5. Mai 2021

Deutsche Spuren in Chabarowsk

Deutsche Spuren in Chabarowsk Wissen Sie, wo Moskau und St. Petersburg sind? „Na klar, das weiß doch jeder“, werden Sie jetzt vielleicht sagen. Und was ist mit Wladiwostok? „Das ist irgendwas mit der transsibirischen Eisenbahn, ganz im Osten.“ Auch das ist richtig. Aber kennen Sie auch die Stadt Chabarowsk im Fernen Osten? Und wussten Sie, dass dort Deutsche ihre Spuren hinterlassen haben? Falls das für Sie neu ist, dann empfehlen wir Ihnen das Video „Deutschen Spuren in Chabarowsk“, das lokale Studierende im Rahmen eines Deutschseminars gedreht haben, um ihre Stadt und die Region ein bisschen bekannter zu machen. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren
5. Mai 2021

„Vergebung?“ – Filmvorführung und Podiumsdiskussion

«… das ist in unserer russischen Seele, alles, wir haben das nicht vergessen. Und das Problem ist nicht, dass wir das nicht vergessen können, das Problem ist, dass die Welt das alles vergessen hat.» (Sergej Altuchov, Reiseleiter)
29. April 2021

Russische Ostern

In diesem Jahr wird das traditionelle Osterfest (auf Russisch: Пасха [páßcha]) am 02. Mai, also an diesem Sonntag, gefeiert. Es ist das wichtigste religiöse Fest der russischen orthodoxen Kirche. Ostern findet in Russland nach dem julianischen Kalender, immer am Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling statt.
12. April 2021

60 Jahre Gagarin Flug

In diesen außergewöhnlichen Zeiten, in denen uns das Reisen völlig fern zu sein scheint, gedenken wir an den Mann, der das Träumen hat Wirklichkeit werden lassen.
22. März 2021

Recherchepreis Osteuropa

Stipendium der Hilfswerke Renovabis und Diakonisches Werk Württemberg für Recherchen in Osteuropa Die Berichterstattung aus Osteuropa stärken: Das ist die Idee hinter dem Recherchepreis Osteuropa. Er ermöglicht herausragenden Journalistinnen und Journalisten die Recherche und Produktion zeitaufwändiger Printreportagen für deutschsprachige Medien. Jährlich werden ein bis zwei umfangreiche Reportagen mit insgesamt bis zu 7.000 Euro gefördert. Bewerbungsfrist ist der 15. April 2021. Der Recherchepreis Osteuropa wird 2021 bereits zum achten Mal vergeben. Ausschreibende Organisationen sind das katholische Osteuropa-Hilfswerk Renovabis und die Initiative Hoffnung für Osteuropa des Diakonischen Werks Württemberg. n-ost ist Kooperationspartner des Preises. Zielgruppe Die Ausschreibung wendet sich an qualifizierte Printjournalisten und -journalistinnen, die in deutschsprachigen Medien veröffentlichen. Auch Teams aus Print- und Fotojournalisten können sich bewerben. Recherchevorhaben länderübergreifender Teams sind willkommen. Rechercheprojekt Gefördert werden Recherchen zu Sozialreportagen aus den Ländern Mittel-, Südost- und Osteuropas, die den Alltag und die Menschen in den Blick nehmen, den Umgang mit gesellschaftlichen Umbrüchen thematisieren oder die Lebensumstände von Randgruppen zeigen. Dabei sollte sich bereits im Recherchevorhaben ein unvoreingenommener, klischeebewusster Blick auf die Themen und die Suche nach neuen, überraschenden Perspektiven abzeichnen. Wichtige Kriterien für die Vergabe des Stipendiums sind Originalität: Ist das Recherchethema neu und von den Medien bislang noch nicht aufgegriffen? Oder wird ein bekanntes Thema unter einem neuen Aspekt oder aus […]
22. März 2021

„Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“

„Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“ Die XVI. deutsch-russische Städtepartnerkonferenz Russland im Gespräch Mittwoch, 24. März 2021 um 18 Uhr auf unserem Youtube-Kanal Der Frühling naht, die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen aber bleiben frostig, von Tauwetter keine Spur. Nachdem der EU-Auslandsbeauftragte Borell in Moskau abgekanzelt wurde, hat die EU neue Sanktionen verhängt, Russland kündigte Gegenreaktionen an. Innen und außenpolitisch bleibt die Situation  angespannt. Alexey Nawalny wurde zu Lagerhaft verurteilt, vielen friedlichen Demonstranten drohen hohe Strafen, die Duma hat weitere repressive Gesetz verabschiedet. Auch deutsche Stiftungen in Russland drohen zu „ausländischen Agenten“ abgestempelt zu werden.   In einem gemeinsamen Aufsatz weisen Prof. Adelheid Bahr, die Witwe Egon Bahrs und Matthias Platzeck vom Deutsch-Russischen Forum e.V. darauf hin, dass Willy Brandt und Egon Bahr einst vor „Gräben zwischen Ost und West“ standen, die wesentlich tiefer waren. Sie machten sich mit dem Bekenntnis  „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein“ daran, diese zu überwinden. Ist dieses Bekenntnis heute überholt, ist es  zu naiv, gehört es in die Mottenkiste  der Geschichte?   In Kaluga findet vom 28.Juni -31.Juni  die 16. Deutsch-Russische Städtepartnerkonferenz statt.  Die Frage ist: Sind die vielen zivilgesellschaftlichen Projekte nicht auch eine Fortsetzung der  Politik von Willy Brandt und Egon Bahr? Können Städtepartnerschaften helfen, wieder freundschaftliche  Beziehungen zwischen Russen und Deutschen trotz Propaganda und neuer Feindbilder aufzubauen? Kann man gemeinsam der offiziellen Politik etwas entgegensetzen? Junge  Leute in Russland sind begeistert von Nawalny – müssen Städtepartnerschaften auf diese aktuelle Entwicklung reagieren oder sie ausklammern?   Über diese […]
10. März 2021

Wissenswertes über Maslenitsa

Es ist wieder so weit! In der Zeit vom 8. bis zum 14. März 2021 wird in Russland Maslenitsa gefeiert - doch was bedeutet das eigentlich genau?
24. Februar 2021

Begegnung und Sprachenlernen im Distanzunterricht

Freunde im anderen Land zu haben, ist oft die beste Motivation, eine Fremdsprache zu erlernen. Doch wie können bei den aktuellen Reisebeschränkungen Begegnung stattfinden und Sprachfertigkeiten gefestigt werden?